Unsere nächste Quizbar am 23. April 2026 ist bereits ausgebucht (Warteliste). Für den 21. Mai 2026 gibt es noch Verzehrgutscheine.
Bitte kommt rechtzeitig – am besten schon ab 18:00 Uhr! Denn wir möchten – auch aus Rücksicht auf unsere Nachbarn – möglichst pünktlich mit unserem Spektakel beginnen. Das heißt auch: Wenn Ihr mit Eurem Team gemütlich erst gegen 19:24 Uhr eintrudelt und eine Mammut-Bestellung aufgebt, kriegen wir das als kleine Weinbar einfach zeitlich nicht hin; vor allem dann nicht, wenn Ihr essen wollt.
Ab Juni werden wir unser Ticketkonzept ändern. Dann bezahlt Ihr lediglich ein „Startgeld“ in Höhe von 5,- Euro, das jedoch nicht mit Eurem Verzehr verrechenbar ist. Darüber hinaus können wir aufgrund unseres verringerten Platzangebots nur noch Teams von zwei bis zu maximal sechs Personen akzeptieren. Dafür bitten wir Euch sehr herzlich um Euer Verständnis!
Die nächsten „Quizbar“-Termine:
23. April 2026 / 21. Mai 2026 / 18. Juni 2026 / 23. Juli 2026 / 20. August 2026 / 24. September 2026 / 22. Oktober 2026 / 19. November 2026 / 17. Dezember 2026
FÄLLT LEIDER AUS.
Ein Ersatztermin wird rechtzeitig bekanntgegeben

Zum Inhalt seines neuen Buches schreibt Matthias Gerschwitz: „Der eine, Wilhelm Bendow, galt als Galionsfigur des Spiels mit den Geschlechterrollen; der andere, Hubert von Meyerinck, war mit seinen zahllosen Nebenrollen auf der Bühne, im Film und im Fernsehen ein König der zweiten Reihe. Beide lernten das Handwerk der Schauspielkunst bei Max Reinhardt und bewährten sich im Theater und im Kabarett, in der Operette und auf der Leinwand. Beide standen auf denselben Bühnen, zuweilen auch gemeinsam. Beide waren wegen ihres Humors, ihrer Komik, ihren Persiflagen und ihrem Witz, aber auch ihrer unbestrittenen Professionalität Lieblinge des Publikums und haben im kulturellen Trubel der 1920er Jahre (und auch später) mehr als nur verwehte Spuren hinterlassen. Obwohl sie nie Stars heutiger Prägung waren, haben auch sie ihrer Zeit ihren Stempel aufgedrückt. Beide können als queere Ikonen gelten, obwohl sie unterschiedlich offen mit ihrer sexuellen Orientierung umgingen – zu einer Zeit, in der Strafe oder sogar das KZ drohte. Beide sind so viel mehr als nur ein traniges »Aaaach, ist der Rasen schön grün« oder ein preußisch-markantes »Zack-Zack«. Die bewegten Karrieren zweier fast vergessener Künstler und ihre Zeit faszinieren auch heute noch, ebenso wie die ungeheure Vielfalt des Berliner Bühnenlebens.“
Wir sagen: Viel Spaß beim Entdecken und Wiederentdecken einer spannenden Zeit – bei Kaffee & Blechkuchen und vielleicht ja auch bei einem feinen Wein!
